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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Flüchtlingsintegration durch Sport

Gelungener Auftakt der ersten Fußballbegegnung in Bocholt

Bocholt. Im Rahmen der grenzüberschreitenden kommunalen Flüchtlingsarbeit fand erstmalig ein grenzüberschreitendes Integrations-Fußballturnier an der Gesamtschule Bocholt, Rheinstraße, statt. Die Platzanlage hatte die Stadt Bocholt mit Umkleidekabinen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Das Motto war zweisprachig und passte gut: Fußball grenzenlos, Voetbal grenzeloos.

Rund 90 jugendliche Flüchtlinge aus Bocholt und Borken sowie aus den niederländischen Gemeinden Aalten, Dinxperlo, Montferland und Berkelland nahmen mit Begeisterung teil. Der Spaß und die Begegnung miteinander standen bei aller Wettkampfintensität im Vordergrund. Das Team aus Rhede hatte kurzfristig abgesagt.

Die Teams wurden begleitet von ihren kommunalen Betreuungsorganisationen wie Sport Federatie Berkelland, dem Figulus Dinxperlo oder auch der EWIBO und der Internationalen Fußballakademie, die beim 1. FC Bocholt beheimatet ist.

Die Spieler aus vielen Nationen zeigten spannende Spiele bei bestem Fußballwetter auf zwei Rasenspielfeldern. Das Team Bocholt stellte schließlich die Siegermannschaft. Es setzte sich knapp mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen die Auswahlmannschaft der Internationalen Fußballakademie durch. Den dritten Platz belegte das Team Kurdistan aus Borken vor dem Team Berkelland.

Die vier Erstplatzierten erhielten jeweils einen Erinnerungspokal aus den Händen der ausrichtenden Partner. Das waren die Europäische Akademie des Sports (eads) Bocholt sowie die Internationale Fußballakademie des 1. FC Bocholt. Mit Unterstützung der Volksbank Bocholt bekam jeder Spieler darüber hinaus einen schönen Rucksack sowie eine Sonnenkappe als Erinnerungspräsent. 

Für das Rahmenprogramm – Fahrradparcours und Pannafeld für Kleinfußball – sorgten die EWIBO und das Figulus Dinxperlo.

Das leibliche Wohl – garniert mit Lunchpaketen – wurde durch das Catering des Europahauses ermöglicht.

Organisaitonsleiter Reinhardt te Uhle fasste das erfolgversprechende Debüt zusammen: "Die neuen Freundschaften und Kontakte bestärken die Organisatoren von der EWIBO und der Europäischen Akademie des Sports, die Zusammenarbeit fortzusetzen und ein Wiedersehen im Winter im Rahmen eines grenzüberschreitenden Hallenturniers zu planen."

Das Projekt „Grenzüberschreitendes Integrations-Fußballturnier“ wird unterstützt durch die Euregio im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland/Nederland und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

 

Fotolink mit Siegerteam und Gruppenbild (unten):

http://img.gg/U98aAji

 



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