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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Stärkung der Sportvereine ++ Auftakt der grenzüberschreitenden Projektinitiative „Dynamo" bei der Euregio Rhein-Waal in Kleve

Wie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der  Sportvereine in der Euregio Rhein-Waal   ein wichtiger Faktor für die  Zukunftsgestaltung  der Vereine  sein kann, konnte in einem ersten Auftakttreffen deutscher und niederländischer Sportrepräsentanten in der Aula der  Euregio  Rhein-Waal in Kleve  diskutiert werden.

 

Dynamo-Diskussion bei der Euregio Rhein-Waal in Kleve: Reinhardt te Uhle (links) von der Europäischen Akademie des Sports und Hans Lubbers, Gelderse Sport Federatie in Arnhem. Unten Tagunsfotos. Fotos: Euregio

Vor dem Hintergrund einer grenzüber-schreitenden Projektinitiative der Europäischen Akademie des Sports (eads) in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Kleve (KSB), der Geldersen Sport Federatie (GSF) sowie der Hogeschool Arnhem en Nijmegen (HAN) wurden erste wichtige Eckpunkte für eine  fruchtbare Zusammenarbeit zwischen deutschen und niederländischen Vereinsvertretern diskutiert.

Zunächst zeigte Heidi de Ruiter von der Euregio die Möglichkeiten der Euregio für die Unterstützung der Vereinsarbeit auf. Hierbei wurde deutlich, dass noch ein gute Möglichkeiten insbesondere für deutsche Vereine in der Nutzung der euregionalen Programme  bestehen.

Wie man erfolgreich junge Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit gewinnen und erhalten kann, stellte Referentin Sarah Nienhuys vom  KSB Kleve im Rahmen einer Initiative „J-Teams für den Kreis Kleve“ dar.

Rob ter Horst von der Hogeschool Arnhem en Nijmegen zeigte im Rahmen der Initiative der fünf Bs (fünf wichtige Aspekte zum systematischen Erhalt und zu Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter) im Verein. auf, das eine systematische Einbindung und Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitern im Verein durchaus effektiv  sein und gesteuert werden kann.

Die anschließende Diskussion machte deutlich, dass die grenzüberschreitende Projektinitiative „Dynamo“ zur Stärkung des Ehrenamts im Sportverein gerade richtig kommt, stellten die Teilnehmer fest: Veränderungen, die künftig neu auf die Vereine zukämen, machten neue Antworten notwendig.
Hierbei könnten unterschiedliche Strategien in den Bundesländern durchaus zu neuen Lerneffekten führen ¬– sei es,  wenn es um den Einsatz eines Vereinsmanagers geht, dem Einsatz von social media (zum Beispiel Facebook, Twitter) zur Gewinnung von Jugendlichen oder auch um Angebote, die  von Gruppen in eigener Organisation umgesetzt werden; hier wurde das Beispiel eines Sportdorfes genannt.

Die Impulse aus dieser Zusammenarbeit werden im Rahmen des Euregioprojekts „Dynamo“, das im Rahmen des Interreg-Programms unterstützt  werden soll, sicherlich zu neuen Erkenntnissen und Gestaltungschancen für die Vereine im Grenzraum führen, war sich die Teilnehmerrunde in Kleve abschließend einig. 


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