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Gute Nachricht für den Sport: Die EU will 210 Millionen Euro für künftigen Förderzeitraum bereitstellen

Seminar von Europäischer Akademie des Sports und Netzwerk stößt auf großes Interesse

Nach dem Stand von heute will die Europäische Union (EU) für die Jahre 2014 bis 2020 insgesamt 210 Millionen Euro für den Sport bereitstellen.

 

„Der Vertrag von Lissabon und der Sport“ – über komplexe Fördermöglichkeiten für Sportprojekte informierten sich Vereins- und Verbandsvertreter auf Einladung der eads im Europahaus Bocholt. Foto: eads/and

 

Diese positive Nachricht vermeldete Stephan Dietzen vom EOC EU-Büro in Brüssel während einer Tagung in Bocholt: Die Europäische Akademie des Sports (eads) mit Sitz im Europahaus Bocholt und das Netzwerk der Europäischen Akademien des Sports (NEAS) hatten zum Seminar „Der Vertrag von Lissabon und der Sport: Neue Rechtsgrundlage zur Förderung von europäischen Sportprojekten“ eingeladen. Knapp 30 Teilnehmer informierten sich über Fragen der Sportförderung in Europa, darunter auch Matthias Fell, Präsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) oder Günter Peck vom Westdeutschen Schwimmverband (WSV).

Unter anderem ging es um diese Themen:
• Sport-Förderprogramme in der EU: Grundlagen, Überblick, Chancen.
• Europäische Bildungs- und Kulturprogramme im Überblick.
• Programme der Regionalpolitik.
• Ablauf eines Antragverfahrens von der Idee bis zur Umsetzung.

Für Pilotprojekte hätte die EU für 2012 vier Millionen Euro bereitgestellt, sagte EU-Zuschuss-Experte Dietzen in Bocholt. Mit der neuen Fördersumme werde der Sport doch wesentlich bessergestellt als zuvor. Große Projekte müssten allerdings sehr sorgfältig vorbereitet werden und verlangten eine Menge Arbeit. Aber dennoch sei durchaus an EU-Zuschussgelder heranzukommen. Ein Bewilligungszeitraum von sechs bis zwölf Monaten sei normal. Dietzen führte drei Projektkategorien auf:
• Jugend in Aktion,
• lebenslanges Lernen,
• Europa für Bürgerinnen und Bürger.
Das EU-Büro helfe gerne bei allen Fragen.

 

„Die Projektidee ist der Schlüssel zum Erfolg.“

Dr. Karen Petry, stellvertretende Leiterin des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln, ist in so genannten Erasmus-Projekten aufgrund jahrelanger Erfahrung absolute Expertin. Ihr Ratschlag: „Die Projektidee ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Es sollte immer ein „europäischer Mehrwert“ herübergebracht werden – umso größer sei die Erfolgschance.

Lorenz Dik von der Euregio mit Sitz in Gronau am Grenzübergang Glanerbrück musste den Sportfunktionären aus Vereinen und Verbänden mitteilen, dass „der Sport leider kein Förderungsschwerpunkt ist“. Der läge bei diesen Sachthemen: Wirtschaft, Technologie, Innovation, nachhaltige regionale Entwicklung sowie Integration und Gesellschaft.

Für drei Förderprogramme sei die Euregio zuständig: People to People, Interreg IV A und Mozer. Die Mozer-Projekte seien die einfachsten, schnell und unbürokratisch zu beantragen und die erfolgversprechendsten. Die Fördersumme sei allerdings meist bei 2500 Euro begrenzt. Das Geld komme jedoch nicht von der EU, sondern aus Töpfen von interkommunalen Gremien. Jährlich standen bisher 200 000 Euro bereit für etwa 200 Projekte. Allerdings sei über eine Fortführung noch nicht entschieden.

• Für Fragen verschiedener Fördermöglichkeiten stehe auch die Europäische Akademie des Sports (eads) zur Verfügung, betonte deren Leiter Reinhardt te Uhle im Europahaus Bocholt. „Wir verstehen uns als Vermittler und können Ansprechpartner für komplexe Themen vermitteln und Kontakte über bestehende Netzwerke erschließen.“

• Infos: info@eads.de

 

© andresen-presseservice / Horst Andresen


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